Wacken Open Air live im Netz

29. Juli 2008 at 10:41 (wacken) (, )

Wie heise gestern berichtete, kann man das diesjährige Wacken Open Air live im Netz verfolgen – natürlich gegegen Bezahlung. Wer keine Karte mehr ergattern konnte, hat auch so noch die Gelegenheit, etwas Geld loszuwerden.

Für den Donnerstag kostet der Spaß 4,90 Euro, für den Freitag 6,90 Euro und für den Samstag 7,90 Euro. Alle drei Tage im Paket sind für 14,90 Euro zu haben.

Ob damit allerdings nur ausgewählte Auftritte oder der komplette Tag zu verfolgen ist, wird aus der Meldung nicht ganz klar, da man von 20 Bands spricht. Wäre etwas wenig.

Quelle: heise.de

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10 Dinge die ich auf ein Festival unbedingt mitnehme

29. Mai 2008 at 12:07 (Festivalguide) (, , )

Vor einiger Zeit habe ich mal meine alten Notizen rausgekramt und dieses Blog gestartet. Eigentlich wollte ich das ganze mal als PDF veröffentlchen aber so langsam bin ich mit dem Blog glücklicher. Um den großen Packlisten auch mal etwas anderes entgegenzusetzen möchte ich heute mal etwas anderes machen. Kurz vor Rock am ring und Rock im Park hier alsoe eine kleine Liste mit den 10 wichtigsten Sachen die man meiner Meinung nach dabei haben sollte/könnte (mal abgesehen von den Tickets).

  1. Taschenmesser oder Multitool (muss man aber leider  verstecken, bevor man zum Festivalgelände will)
  2. Schlafsack
  3. Zelt
  4. Regenjacke
  5. wasserfestes Schuhwerk (Army-Stiefel oder gute Outdoor-Boots)
  6. Gaskocher mit Zubehör
  7. Campinggeschirr
  8. Feuerzeug (irgendwie muss der Kocher ja angehen)
  9. eine kleine Taschenlampe (licht kann nachts ja nie schaden)
  10. Mikrofaserhandtuch (trocknet schnell und kann zur not auch mal als Kissen dienen)

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Die Toten Hosen verlängern die Machmallauter-Tour 2008

29. April 2008 at 6:24 (konzerte) (, , , , , , , )

Da bereits acht Konzerte der anstehenden Tour ausverkauft sind, gibt es nun eine Reihe von Zusatzkonzerten.

„machmalauter“-Tour 2008 – Die Verlängerung:

22.11.2008 Chemnitz – Arena
02.12.2008 Trier – Arena
08.12.2008 Dortmund – Westfalenhalle
17.12.2008 Berlin – 02 World
29.12.2008 Köln – Kölnarena
30.12.2008 Oberhausen – König Pilsener Arena

Die Tickets kosten wie gehabt jeweils 29,- Euro plus Gebühren.

Der Vorverkauf für alle diese Konzerte startet am Montag, den 28. April, um 12 Uhr exklusiv über www.dth.de und über die Telefonhotline 08621 / 64 64 64.

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Wacken – das persönliche Klo für 120 Euro

16. April 2008 at 9:08 (wacken) ()

Das Wacken Open Air ist immer wieder mal für eine Überraschung gut. Auf der Website wird unter dem Stichwort Mein eigenes Klo für die Möglichkeit geworben, ein Mobilklo in der Nähe des eigenen Zelts für den Zeitraum vom 30.07.2008 – 03.08.2008 aufstellen zu lassen.

Man bekommt für 120,- Euro

  • ein Mobilklo inkl. Vorhängeschloss und Schlüssel
  • inkl. 3 Zwischenreinigungen
  • Mobiltoilette wird in mittelbarer Nähe des Zeltes gestellt (nach Absprache mit dem SANI Personal), sowie je nach Befahrbarkeit der Flächen

Also sowas war früher schon öfters im Gespräch bei meinen Mitstreitern und mir. Allerdings hatten wir damals überlegt, ob man nicht so Ding per Kleintransporter selber mitbringen kann.

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Rock am Ring 2008 bereits seit einem Monat ausverkauft

16. April 2008 at 8:56 (rock am ring) (, , , )

Beim durchsehen von ältern Newslettern bin ich gerade darauf gestoßen, das Rock am Ring 2008 bereits seit März ausverkauft. Alle 85.000 Tickets haben also interessierte Abnehmer gefunden. Rock im Park brachte es bis dato auf 42.500 verkaufte Karten.

Die neusten zugesagten Acts sind Neuzugänge sind unter anderem The Offspring, Manic Street Preachers, Eagles Of Death Metal und Paramore.

Nachtrag: Im newsletter vom 09. April wird gemeldet, dass für Nürnberg (also Rock im Park) noch 10.000 Tickets zur Verfügung stehen.

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Anreise

15. April 2008 at 6:04 (Festivalguide) (, , )

Fahrgemeinschaften sind Pflicht, wenn man mit mehreren Leuten zu einem Festival will. Abgesehen davon, dass man bei den heutigen Benzinpreisen schon was spart, ist eine Fahrt ja auch eher langweilig, wenn man allein im Auto sitzt.

Vielleicht kann ja jemand aus der Gruppe einen VW Bus, Ford Transit oder ähnliches legal (!) organisieren.
Sollte man wider erwarten Plätze frei haben, soltle man sie für andere Festivalbegeisterte anbeiten. Auf den Internetseiten von einigen Festivals gibt es extra Mitfahrbörsen. So freut sich ein weiterer Teilnehmer eine günstigere Fahrgelegenheit als die Eisenbahn zu haben und man selbst kann seine Fahrtkosten teilen – ein Gewinn für beide finde ich. Und mal ehrlich: wer will schon wirklich mit der Bahn anreisen???

Reisen mit Studenten (=Satire?)
Wer noch nie mit Studenten verreist ist, wird einige Besonderheiten feststellen. Viele wollen entweder möglichst viel schalfen oder beschäftigt und unterhalten werden. Gut wer da schon vorgesorgt hat. Und sei es einfach, indem man sie bei der Nahrungszubereitung einbindet. Das lenkt ab und ist zudem gesellig! Auch andere kleine Aufgaben lenken ab. Sollten aber je nach Tageszeit nicht allzu anspruchsvoll und auch nicht anstregend sein. Auf der Fahr lassen sich viele Studenten auch einfach mit einem Bier ruhigstellen. Je nach Fahrtdauer sollten dann aber genügend Pinkelpausen einkalkuliert werden. )

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Nudeln mit Thunfisch-Schmand-Soße „nach Carkiller-Art“

11. April 2008 at 4:49 (Festivalkochbuch) (, , , , )

Da man nicht immer nur von Pommes, Eintopf und Ravioli leben kann, war eines der ersten Sachen die ich auf einem Festival selbst live gekocht habe mein Rezept für Nudeln mit Thunfisch-Schmand-Soße.

Wir brauchen für zwei Personen:

1x mittelgroße Zwiebel

300g Penne Rigate

2 Becher Schmand (H-Produkt)

1 Dose Thunfisch

Gemüsebrühe

Gewürze: Salz, Pfeffer, Basilikum, Oregano, Muskat

Zunächst die Zwiebel klein würfeln und kurz in etwas Öl anbraten. Den Thunfisch dazugeben und gut verrühren. Den H-Schamd mit einrühren und mit und mit etwas Gemüsebrühe ablöschen. Dann würzen mit Salz, Pfeffer und Kräutern. Das ergibt eine herzhafte Nudelsoße. Die Nudeln einfach in einem zweiten Topf nach PAckungsangabe kochen.

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Doku auf DMAX: Wahnsinn Wacken – Ein Dorf im Heavy Metal Fieber

11. April 2008 at 4:37 (wacken) (, , , , , )

Gestern abend habe ich mir eine von DMAX ausgestrahlte Doku, die mir aufgezeichnet habe, angescheschaut: Wahnsinn Wacken – Ein Dorf im Heavy Metal Fieber. Hier erhält man mal einen Einblick, wie das Wacken Open Air Festival organisiert wird und was für eine Arbeit eigentlich dahinter steckt um den Besuchern ein einmaliges Erlebnis zu bieten.

Überrascht war ich von Bauer Uwe Trede, dem Eigentümer des Grundstücks. Er selber scheint Kultstatus zu genießen.

Wie nicht anders zu erwarten, war das Dorf Wacken voller Metalheads und die Supermärkte machen an dem Wochenende wohl mehr Umsatz als im ganzen Rest des Jahres. :) Der traditionelle Auftritt der Feuerwehrkapelle von Wacken am Vortag der Festivaleröffnung scheint ja nun schon seit Jahren zum festen Ritual zu gehören. Erschreckend nur die Staus rund um Wacken – bis zu 20 km standen die Besucher mit ihren Autos in den Schlangen – erinnert mich an With Full Force 2002, wo wir damals mindestens 8 Stunden im Stau standen, weil alle Fahrzeuge ausgiebig auf Glas kontrolliert wurden.

Alles in allem ein gelungener Beitrag. Warum gibt es solche Dokus eigentlich nicht öfters?

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Empfohlene Packliste – Teil 2: Ausrüstungsergänzung

10. April 2008 at 4:58 (Festivalguide) (, , , , , )

Dies sind nur Ideen – die Packliste sollte natürlich den geplanten Speisen angepaßt werden. ;)
Ganz allgemein kann man zwischen verschieden Typen von Ausrüstung unterscheiden.

Bekleidung
Campingbedarf
Lebensmittel / Getränke
Gruppenausrüstung
und Sonstiges

<<< Hier kommen irgendwann mal die Listen hin >>>

Nachdem man nun ungefähr weiss, was man selbst mitnimmt, ist noch die Frage zu klären was man sonst noch so an Zeugs mitschleppen könnte, um das Leben auf dem Campingplatz angenehmer zu gestalten. Unter Gruppenausrüstung führe ich nun auf, was für alle von Nutzen ist und (im Regelfall) nur einmal pro Gruppe benötigt wird (logisch: daher der Name).

Generator:
Wer einen Stromgenerator sei eigen nennt kann viele kleine nützliche Dinge betreiben, ohne die man als Großstädter kaum noch auskommt. Kühlschränke, Kaffeemaschinen, Stereoanlage, Ladegerät für´s Handy usw. Ausserdem erntet man mit so einem Presigé-Objekt auch jede Menge neidische Blicke. Und die geselligsten Runden bilden sich meistens dort, wo es Musik und kühle Getänke gibt… )
Die kleinsten Modelle mit 2-Takt-Motor gibt es mittlerweile für etwa 200 Euro. Dafür bekommt man Geräte die etwas 20 kg wiegen und bei einem Verbrauch von etwa 0,7 Litern Benzin pro Stunde 650 Watt Leistung liefern. Das reicht für eine kleine Stereoanlage, Kühlschrank und elektrisches Licht. Ansonsten muss man schauen wie wie Leistungsaufnamhe der geräte ist, die man sonst noch gerne mitnehmen würde. Nicht vergessen genügend Benzin mitzunehmen. Oder ggf. auf der Hinfahrt an günstigen Tankstellen Boxenstops machen und dort die Kanister auffüllen. Geht man von 14 Betriebstunden pro Tag und 5 tagen aus, kommt man schon auf einen Verbrauch von 49 Litern. Und ob man die vorher kalkulierte Laufzeit auch einhält weiss man auch nicht. Es kann bei grossen Gruppen auch durchaus passieren, dass rund um die Uhr irgendwer am Zelt ist und Musik hören will und der Generator somit fast ununterbrochen läuft. Also nicht vergessen gebügend Kanister mitzunehmen! Ach ja: Ich gelobe auf den kommenden Festivials einen höheren Literverbrauch (allerdings Bier) als mein Generator zu haben! -)

Pavillon:
Die ideale Möglichkeit sich vor der Sonne zu schützen. Zudem ist der Aufbau schon das erste lustige Highlight eines Festivals – vor allem wenn man sich keine Kopie des Aufbauplans gemacht hat und das Original mittlerweile im harten Festival-Einsatz irgendwo in weiter Ferne verschollen ist. Ersatzweise reicht auch eine Abdeckplane die man entsprechend aufspannt. Zum Beispiel mit dem Gestänge eines alten Hauszelt oder mit Ästen und Schnüren.

Grill und Holzkohle:
Auch beim Grillen braucht eigentlich nicht jeder seinen eigenen. Ich bevorzuge die massiven Grillfäßer, da sie durch die Belüftung von unten schnell aufheizen und anschließen bei geschlossener Lüftung recht lange die Wärme halten. Die 5-Euro-Grills aus dem Supermarkt brauchen leicht doppelt so lange bis man das erste Grillgut drauf werfen kann.

Stereoanlage mit Boxen:
Richtig dimensoniert kommen alle im Umkreis von 30 Metern mit einer Anlage aus. Aber das kommt immer auf die Nachbarn an. Ein kompaktes Radio mit Kasettenteil kann man eigentlich vergessen wenn auf dem Campingplatz Nachbarn mit Generator hat. Dann hört man davor garnichts mehr. Auf dem With-Full-Force-Festival wurde ich von solchen Kasetten_Radio-Besitzern gebeten mein Auto-Radio (40 Watt glaub ichi) auszumachen da deren Gruppe in 30 Metern Abstand mit rund 10 Personen um besagtes Radio herumsaß und nichts davon hören konnte. Merke: Was in einem Zimmer noch gut und laut ist, ist das zwangsläufig nicht auch im Freien. Und schon garnicht, wenn dort viele anderere Geräuschquellen auftreten.

Link zum ersten Teil: Packliste Teil 1

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Campingausrüstung – ein Vorschlag (Packliste – Teil 1)

9. April 2008 at 8:35 (Festivalguide) (, , , )

Hier eine Liste mit Campingausrüstung für den Festivalbesucher. unterteilt habe ich das ganze in drei Kategorien. Die erste stellt die Grundausrüstung da. Die weiteren Kategorien bauen darauf auf und ergänzen die Ausrüstung. Zusätzlöich habe ich noch den Block der sogeannten Gruppenausrüstung aufgeführt. Darin finden sich Gegenstände die für in einer Gruppe nur einmal vorhanden zu sein brauchen.

Grundausstattung (z. B. für Rucksack-Reisende):

  • Rucksack
  • Isomatte
  • Schlafsack
  • Feuerzeug
  • Taschenmesser mit Dosenöffner
  • Regenjacke
  • Regenhose
  • wasserfestes Schuhwerk
  • Hose, T-Shirts, Unterwäsche und Socken zum Wechseln
  • Zahnputzzeug
  • Seife
  • Handtuch
  • Teller
  • Becher / Tasse
  • Eßbesteck
  • Zelt
  • Taschenlampe
  • Ticket!
  • Sonnenbrille
  • Sonnenschutzcreme
  • Pflaster
  • persönliche medikamente
  • Gehörschutz
  • Papiertaschentücher
  • Klopapier
  • Proviant und Getränke

Grob geschätzt sind das rund bis 15 kg. Dazu kommen dann noch die Verpflegung und die Getränke für die Zeit – was auch nochmal rund 10 bis 20 kg ergeben könnte. Das ist eigentlich das wichtigste was man dabei haben sollte um mal ein paar Tage zu überstehen. Wer vor Ort etwas mehr Geld ausgeben will, kann Gewicht sparen und sich vor Ort bei den Imbißbuden ernähren. Dann sollte man aber 15 bis 20 Euro am Tag für Speisen einplanen – wenn man ein guter Esser ist.

Die oben stehende Liste stellt meiner Auffassung nach die Grundausstattung da. Viele weitere nützliche Utensilien werde ich noch vorstellen. )

Einen guten Tipp habe ich aus einem Buch von Rüdiger Nehberg entnommen (leider liegt mir der Titel nicht vor… ). Darin heisst es sinngemäß: „Breite alles was Du mitnehmen willst vor Dir aus und teile alles in drei Häufchen. Auf den ersten alles was überlebenswichtig ist. Den zweiten was nicht so wichtig ist und den dritten was eher unwichtig ist. Wenn Du das erledigt hast packst Du nur den ersten Haufen ein und der Rest bleibt zuhause“.
Ich finde das ist eine gute Methode wenn man mit wenig Gepäck reisen will. )

Gerade der Aspekt Proviant und Getränke fällt sehr ins Gewicht. Bei 2 Litern Wasser pro Tag und 5 Tage Festival wären das bereits 10 Liter und somit 10 kg Gewicht. Und wer trinkt da nur Wasser?

erweiterte Ausstattung:

  • Grill
  • Grillkohle
  • Klappspaten
  • Klapptstuhl (ein Anglerstuhl mit Dosenhalter hat sich als ideal herausgestellt – den kann man auch hervorragend nutzen, wenn man sich für Müllpfand und Festivalbänder anstellt)
  • Klapptisch
  • Fotoapparat
  • Pavillon
  • Campingleuchte

Luxus:

  • Stromgenerator (idealerweise Diesel)
  • Musikanlage
  • Beleuchtung
  • Kühlschrank

Da es bei solchen Menschenmassen leider auch vorkommt, dass Langfinger ihr Unwesen treiben, sollte man nicht unbedingt die neuste und teuerste Ausrüstung dabei haben. Ich bin bisher zweimal mit Anglerstuhl angereist, welcher dann irgendwann verschwunden war.

Link: Fortsetzung der Packliste – Teil 2

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