Stockbrot – einfach selbst gemacht

9. April 2008 at 6:29 (Festivalkochbuch) ()

(1kg Mehl, 0,5 L Wasser, 1 TL Salz)

Tip: Alternativ den Teig zu Fladen formen (1 kg Mehl ergibt etwa 8 Fladen) und auf dem Grillrost legen bis die Fladen von beiden Seiten gut gebräunt sind. Regelmäßig wenden, damit sie nicht von einer Seite schwarz werden! Über Abstand zur Glut und Backzeit kann ich hier keine Aussagen machen, da das von Grill zu Grill verschieden ist.
Die fertigen Fladen kann man direkt in Nuß-Nougat-Creme oder Marmelade dippen, mit einem scharfen Messer ausschneiden und wie ein Brötchen belegen oder es dient einfach als eßbarer Ersatzteller beim Grillen.

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Currywurst

9. April 2008 at 6:24 (Festivalkochbuch) (, , , )

Zum Thema Grillen noch mein Geheimrezept für eine leckere Curry-Soße – so wie in vielen Pommes Buden üblich. In einen Topf Ketchup geben und nach und nach mit kaltem Wasser strecken, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nach Geschmack mit Currypulver würzen. Ggf. mit einer kleinen(!) Prise Zucker oder etwas Honig ausgleichen . Das ganz leicht erhitzen und fertig! An der Methode wie man sich selbst gefahrlos Pommes Frites zubereitet arbeite ich noch! Vielleicht Kartoffelstreifen zusammen mit Öl in mehrere Lagen Alufolie einwicklen, so das noch genug Platz ist und das Fritiergut schwimmen kann. Das Päckchen dann direkt in die Glut. Naja, das ist sicher mal ein gutes Experiment – auf dessen Ergebnis ich schon gespannt bin. )

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Carkiller´s Festival Kochbuch – Vorwort

9. April 2008 at 5:55 (Festivalkochbuch, Nicht kategorisiert)

Die Versorgung mit schmackhaften Essen ist für viele anscheinend ein Problem – anders sind die Unmengen von Dosenravioli und Doseneintöpfe auf den Campingplätzen rund um Festivalgelände nicht anders zu erklären. Vor einigen Jahren hatte ich angefangen, ein Festivalkochbuch zu schreiben, dass mit den typischen Gegebenheiten klar kommt – also das Zelten wie im Flüchtlingslager. ;)

Mit anderen Worten aber: Kochen nur mit Grill, Einflammen-Kocher und einem einfachen Campingkochtopf und ggf. noch einer Bratpfanne, die Zutaten alle so beschaffen, dass Sie ohne Kühlung auskommen.

Sobald ich meine alten Dateien wiedergefunden habe, werde ich die Rezepte hier veröffentlichen.

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Eine Tasse frischen Kaffee – ohne Instantpulver und ohne Filter!

9. April 2008 at 5:54 (Festivalkochbuch) (, , )

Auch auf einem Festival will man ja nicht auf einen guten Kaffee verzichten um morgens wieder in Schwung zu kommen. Wer Instant nicht mag (was ja veständlcih ist bei dem Geschmack) kann sich auch eine einzelne Tasse Kaffee machen – und das auch ohne Filter.
Dazu einfach einen kräftigen Läffel Kaffeemehl in eine Tasse geben und mit heissem Wasser aufgießen. Das Kaffeemehl wird sich nun an der Oberfläche absetzen. Nun gut umrühren, bis kein Kaffeemehl mehr zu sehen ist. Das ganze läßt man nun 5 bis 10 Minuten stehen. In dieser Zeit wird sich das Kaffeepulver am Grund absetzen und man kann den Kaffee trinken ohne nennenswerte Mengen von Pulver mitzutrinken. Wenn man sich einmal dran gewöhnt hat ist das eine praktische Methode für unterwegs – und der Geschmack ist deutlich besser und intensiver las von Instantkaffee.

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Mein erster Eintrag im neuen Blog

9. April 2008 at 5:48 (Nicht kategorisiert) ()

So, das ist dann nun mein erster Eintrag im neuen Blog. Ich hatte früher mal ein Blog bei einem Freehoster, aber aufgrund der mangelnden zuverlässigkeit werde ich das ganze nun hier neu aufleben lassen.

In meinen Posts wird es sich hauptsächlich um Festivals, Musik und Camping drehen. Viel Spaß beim Lesen! Ich hoffe auf viele Kommentare für meine zukünftigen Posts.

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Hallo Welt!

1. April 2008 at 5:26 (Nicht kategorisiert)

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